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Der 1920 gegründete Verein liegt mit seinen 93 Gärten in sonniger, ruhiger und aussichtsreicher Nordhanglage im Herzen von Wuppertal.

Ein wenig Geschichte:

Als Gründungsdatum ist der 30.08.1920 überliefert.

Das Gelände an der Winchenbachstraße hinter der Oehm'schen Ziegele wurde vom Gartenarchitekten Artur Stüting geplant und war somit Namensgeber für den Stütingsberg. Die Anlage wurde von 150 Kolonisten betrieben.

Am 27.09.1924 teilte sich der KGV Stütingsberg in die Vereine Stütingsberg- Nord und Stütingsberg-Süd auf. Der weitere Verlauf ist nicht eindeutig bekannt und wird weiter recherchiert. 1926 bekam der Verein die Genehmigung für den Bau einer Wasserleitung. Am 15.01.1939 feierte der Verein im Restaurant Reuter sein 20-jähriges Bestehen.

 Zur Zeit des zweiten Weltkrieges wurde für viele Mitglieder nach den Bombenangriffen die Laube zur Notunterkunft. Die Blumenpracht musste Obst und Gemüse weichen, Kleintiere wie Hühner und Kaninchen ermöglichten ein Überleben. ln den Nachkriegsjahren wurde ein neues Vereinsheim gebaut.

Wege wurden neu angelegt und 1968 wurde die Anlage mit Strom versorgt.

Am 30.06.1970 wurde mit großer Beteiligung das 50-jährige Bestehen gefeiert. Der Kreisvorsitzende des Kleingartenverbandes, Werner Blott, betonte in seiner Ansprache, dass die Kleingärtner bereit sein müssten, um jeden Quadratmeter Boden der Daueranlagen zu kämpfen und notfalls dafür auf die Barrikaden zu gehen. Schon 6 Jahre später, am 14.06.1976 sollte diese Aussage auf die Probe gestellt werden. An diesem Tag beschloss der Rat der Stadt Wuppertal den Bebauungsplan Nr. 590. Dieser Entwurf zeigt den vierspurigen Ausbau der Hatzfelder Straße und Umgestaltungen im Grünzug. Dadurch wären rund 100 Gärten der Vereine Kahlen Asten, Wiesemannskopp, Gelber Sprung und Stütingsberg betroffen gewesen. Der damalige General-Anzeiger (heute Westdeutsche-Zeitung) titelte mit folgenden Schlagzeilen:

,,Kleingärtner kämpfen gegen Bebauungspläne"

,,ln Bürgerversammlung entlud sich ihre Wut"

Am 11.03.1978 wurde der Widerstand belohnt und im Offenlegungsbeschluss der Stadt heißt es: ,,Die bestehenden Grünanlagen, Sportanlagen und die Dauerkleingartenanlagen sollen gesichert und ggf. erweitert werden...."

Am 26.08.1995 feierte der Verein sein 75-jähriges Bestehen.

Zu den Ehrengästen zählten Ministerpräsident Johannes Rau

Oberbürgermeisterin Ursula Kraus sowie Kreisverbands-Vorsitzender Werner Blott.

Seit 2008 ist der Verein mit diesem lnternet-Auftritt präsent.

Zum Wandertag 2012 wurde von einigen Gartenfreunden ein Logo für einen gemeinsamen Auftritt bei der Wanderkleidung entworfen. Das Logo fand so großen allgemeinen Anklang, dass dieses noch im selben Jahr zum offiziellen Vereinslogo erklärt wurde.

Die Zukunft wird sicherlich noch einiges parat haben
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